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ブログ


12月15日

Hank´s Arsch küssen!

Die Geschichte von Hank

Heute Morgen klingelte die Türglocke. Als ich die Tür öffnete, sah ich ein gut gekleidetes Paar vor der Tür stehen. Der Mann sprach zuerst:

John: Hallo, ich bin John, und dies ist Mary.

Mary: Hallo! Wir möchten Sie dazu einladen, zusammen mit uns den Arsch von Hank zu küssen.

Ich: Bitte was?! Wovon reden Sie? Wer ist Hank, und warum sollte ich seinen Arsch küssen wollen?

John: Wenn Sie Hanks Arsch küssen, dann gibt er Ihnen eine Million Euro, und wenn nicht, dann wird Hank die Scheiße aus Ihnen heraus prügeln.

Ich: Was? Ist diese eine Art bizarre Erpressung eines sich ausbreitenden Mobs?

John: Hank ist ein milliardenschwerer Philanthrop [Menschenliebhaber - der Übers.]. Hank baute diese Stadt. Hank besitzt diese Stadt. Er kann tun und lassen, was er will, und er möchte Ihnen eine Million Euro geben, aber er kann es nicht, bis Sie nicht seinen Arsch küssen.

Ich: Das ergibt für mich keinen Sinn. Warum ...

Mary: Wer sind Sie, dass sie Hanks Geschenk so hinterfragen? Möchten Sie keine Million Euro? Ist es das nicht wert, seinen Arsch ein wenig zu küssen?

Ich: Mag ja sein, wenn es legal ist, aber ...

John: Dann kommen Sie mit uns und küssen Sie seinen Arsch.

Ich: Küssen Sie Hanks Arsch oft?

Mary: Ja, sehr oft ...

Ich: Und hat er Ihnen eine Million Euro gegeben?

John: Nein, tatsächlich bekommt man das Geld erst, wenn man die Stadt verlässt.

Ich: Warum verlassen Sie dann nicht sofort die Stadt?

Mary: Sie können die Stadt nicht verlassen bis Hank es Ihnen sagt, sonst bekommen Sie kein Geld, und Hank prügelt die Scheiße aus Ihnen heraus.

Ich: Kennen Sie jemanden, der Hanks Arsch geküsst hat, die Stadt verließ und eine Million Euro bekam?

John: Meine Mutter hat Hanks Arsch jahrelang geküsst. Sie hat letztes Jahr die Stadt verlassen, und ich bin sicher, sie hat ihr Geld bekommen.

Ich: Haben Sie mit ihr darüber gesprochen?

John: Selbstverständlich nicht. Hank erlaubt das nicht.

Ich: Wieso glauben Sie daran, dass Sie tatsächlich das Geld bekommen, wenn Sie niemals mit jemandem gesprochen haben, der es gekriegt hat?

Mary: Nun, Sie bekommen etwas von ihm, bevor Sie die Stadt verlassen. Vielleicht bekommen Sie eine Gehaltserhöhung, vielleicht gewinnen Sie etwas in der Lotterie, oder vielleicht finden Sie einen Zwanzig-Euro-Schein auf der Straße.

Ich: Was hat das mit Hank zu tun?

John: Hank hat da "gewisse Verbindungen".

Ich: Tut mir Leid, aber das hört sich an wie ein bizarres Hütchenspiel.

John: Aber es geht um eine Million Euro, wie kann man das dem Zufall überlassen? Und bedenken Sie, wenn Sie nicht Hanks Arsch küssen, dann wird er die Scheiße aus Ihnen heraus prügeln.

Ich: Also, wenn ich vielleicht mit Hank rede, und ich die Details direkt von ihm höre ...

Mary: Niemand sieht Hank, niemand spricht mit ihm.

Ich: Wie können Sie dann seinen Arsch küssen?

John: Manchmal werfen wir ihm nur einen Kuss zu, manchmal denken wir an seinen Arsch. Manchmal küssen wir Karls Arsch und er gibt es für uns weiter.

Ich: Wer ist Karl?

Mary: Einer unserer Freunde. Er hat uns alles über das Küssen von Hanks Arsch gelehrt. Dazu mussten wir ihn nur ein paar Mal zum Essen einladen.

Ich: Und Ihr habt ihm einfach jedes Wort geglaubt, als er sagte, dass es einen Hank gibt, dass er will, dass Ihr seinen Arsch küsst, und dass Hank Euch dafür belohnt?

John: Oh nein! Karl hat vor Jahren einen Brief von Hank bekommen, in dem Hank ihm alles erklärt hat. Hier ist eine Kopie des Briefes, sehen Sie selbst.

Von Karls Schreibtisch:
  1. Küsse Hanks Arsch und er gibt dir eine Million Euro, wenn du die Stadt verlässt.
  2. Trinke Alkohol in Maßen.
  3. Prügle die Scheiße aus den Leuten heraus, die nicht sind wie du.
  4. Iß das Richtige.
  5. Hank hat diese Liste selbst diktiert.
  6. Der Mond ist aus grünem Käse.
  7. Alles was Hank sagt, ist wahr.
  8. Wasche stets deine Hände, bevor du das Badezimmer verlässt.
  9. Trinke keinen Alkohol.
  10. Iß Wiener auf süßem Brötchen, aber keine Gewürze.
  11. Küsse Hanks Arsch oder er prügelt die Scheiße aus dir heraus.


Ich: Das scheint mir auf Karls Briefpapier geschrieben zu sein.

Mary: Hank hatte gerade kein Papier.

Ich: Ich habe den leisen Verdacht, dass dies mit Karls Handschrift geschrieben wurde.

John: Aber natürlich, Hank hat es ihm diktiert.

Ich: Ich dachte, Sie hätten gesagt, dass niemand Hank zu sehen bekommt?

Mary: Heute nicht mehr, aber vor Jahren schon. Da hat er zu einigen Leuten gesprochen.

Ich: Ich dachte, Sie hätten erzählt, dass Hank ein Menschenliebhaber ist. Was ist das für ein Philanthrop, der die Scheiße aus Leuten herausprügelt, die anders sind als er?

Mary: Das ist der Wunsch Hanks, und Hank hat immer recht.

Ich: Woher wollen Sie das wissen?

Mary: Punkt 7 der Liste sagt, dass Hank immer die Wahrheit spricht. Das reicht mir als Antwort!

Ich: Vielleicht hat Karl sich das alles bloß ausgedacht?

John: Niemals! Punkt 5 besagt, dass Hank die Liste selbst diktiert hat. Nebenbei, Punkt 2 besagt: "Trinke Alkohol in Maßen", Punkt 4 besagt, "Esse das Richtige" und Punkt 8 sagt "Wasche stets deine Hände, bevor du das Badezimmer verlässt".

Jeder weiß, dass das richtig ist, daher muss auch der Rest wahr sein.

Ich: Aber Punkt 9 besagt "Benutze keinen Alkohol", was nicht ganz zu Punkt 2 passt, und Punkt 6 behauptet, dass der Mond aus grünem Käse besteht, was nun völlig falsch ist.

John: Es gibt keinen Widerspruch zwischen 9 und 2, 9 macht Punkt 2 nur klarer. Was den Punkt 6 betrifft: Sie waren niemals auf dem Mond, also können Sie nichts darüber mit Sicherheit sagen.

Ich: Wissenschaftler haben mit sehr großer Wahrscheinlichkeit festgestellt, dass der Mond aus Gestein besteht ...

Mary: Aber sie wissen nicht, ob dieses Gestein von der Erde stammt, oder aus dem Weltraum, also könnte es sich genauso gut um grünen Käse handeln.

Ich: Ich bin da kein Experte, aber ich denke, die Theorie, die besagt, dass der Mond irgendwie von der Erde "eingefangen" wurde, wurde widerlegt. Aber auch wenn man nicht weiß, woher das Gestein kam, dann wird daraus nicht einfach Käse.

John: Ha! Sie haben gerade zugegeben, dass auch Wissenschaftler Fehler machen, aber wir wissen, dass Hank immer recht hat!

Ich: Wissen wir das wirklich?

John: Aber natürlich wissen wir das, Punkt 5 sagt es uns.

Ich: Sie sagen. Hank hat immer recht, weil die Liste es besagt, die Liste ist richtig, weil Hank sie diktiert hat, und wir wissen, dass die Liste richtig ist, weil die Liste dies behauptet. Das ist zirkuläre Logik, nichts anderes als wenn man sagt: "Hank hat recht, weil Hank sagt, dass er recht hat".

John: Nun begreifen Sie es! Es ist für uns immer eine große Belohnung, wenn jemand Hanks Denkweise begreift.

Ich: Aber ... na, egal. Was hat es mit den Wienern auf sich?

Mary: (errötet)

John: Wiener, auf süßem Brötchen, keine Gewürze. Das ist Hanks Art. Alles andere ist falsch.

Ich: Was ist, wenn ich kein süßes Brötchen habe?

John: Kein süßes Brötchen, keine Wiener. Ein Wiener ohne süßes Brötchen ist falsch.

Ich: Kein Gewürz? Keinen Senf?

Mary: (sieht sehr betroffen aus)

John: (schreit) Kein Grund, solche Sachen zu sagen! Gewürze aller Art sind falsch!

Ich: Also käme ein großer Haufen Sauerkraut mit gehackten Wienern nicht in frage?

Mary: (steckt ihre Finger in ihre Ohren) Ich höre gar nicht hin. La la la, la la, la la la.

John: Das ist ekelhaft. Nur ein abnormer Bösewicht würde das essen ...

Ich: Das ist aber gut! Ich esse es fast jeden Tag.

Mary: (fällt in Ohnmacht)

John: (fängt Mary auf) Nun, wenn ich vorher gewusst hätte, dass ich mit Ihnen nur meine Zeit verschwende ... Wenn Hank die Scheiße aus Ihnen herausprügelt, dann zähle ich mein Geld und lache. Ich küsse Hanks Arsch für Sie, Sie brötchenloser, gehackte Wiener-und-Sauerkraut-essender Mistkerl.

Mit diesen Worten zieht John Mary in ihr wartendes Auto, und sie brausen davon.

(Autor der Geschichte: Jim Huber, © 1996-2002. Übersetzung aus dem Englischen: Volker Dittmar.)

Hank auf Englisch

Mit freundlicher Genehmigung von Lorenz Selter
10月5日

Das kürzeste Märchen der Welt

 
 
Es war einmal ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte:
"Willst Du mich heiraten?" Und sie antwortete: "...NEIN!!!"
Und der Prinz lebte viele Jahre lang glücklich und ging angeln und jagen,
hing jeden Tag mit seinen Freunden herum, trank viel Bier und betrank sich
so oft er wollte, spielte Golf, liess seine Jacke auf der Stuhllehne im
Esszimmer hängen und hatte Sex mit Dirnen, Nachbarinnen und Freundinnen,
furzte nach herzenslust, sang, rülpste und kratzte sich ausgiebig am Sack.

ENDE
 
PS: Stefan, nein das war nicht speziell für Dich
9月27日

Sag mir wie weit Du kommst....

... und ich sage Dir wie gut Du bist!
(Du sitzt sonst wie ich so lang davor, bis Du es geschafft hast)
5月2日

Lieblings E-Mail der Woche


Am Donnerstag 4. Mai um zwei Minuten und drei Sekunden nach 01.00 Uhr....... ist es also :

01:02:03  04-05-06

Das erleben wir nie mehr !

Nur damit du es weisst....

4月27日

- Sind Sie männlich?

- Sind Sie schlank?
 
- Trinken Sie gerne immer und überall Ihr Lieblingsbier?
 
- Haben Sie keine Lust sich in der Halbzeitpause anzustellen für ein kühles Nass?
 
- Ärgern Sie sich über überteuerte Preise in den Fußballstadien und Biergärten?
 
Hier kommt die Lösung für Sie!
4月10日

Spruch der Woche

 

„Auch Herr Abramowitsch kann nur ein Steak am Tag essen.
Und Nürnberger Rostbratwürste sind eh' besser als Steaks."

Uli Hoeneß auf die Frage, ob er gern die finanziellen Möglichkeiten von Chelsea-Eigner Roman Abramowitsch haben möchte

4月4日

Die Geschichte vom Herrn Müller

Der Herr Müller kommt aus Aretsried, das liegt in Bayern, also ganz im Süden.

Der Herr Müller ist ein Unternehmer und das, was in den Fabriken von Herrn Müller hergestellt wird, habt ihr sicher alle schon mal gesehen, wenn ihr im Supermarkt wart. Der Herr Müller stellt nämlich lauter Sachen her, die aus Milch gemacht werden. Naja, eigentlich stellen die Kühe die Milch her, aber der Herr Müller verpackt sie schön und sorgt dafür, daß sie in den Supermarkt kommen, wo ihr sie dann kaufen könnt.

Die Sachen, die der Herr Müller herstellt sind so gut, daß sogar der Herr Bohlen dafür Werbung gemacht hat. Weil der Herr Müller ein Unternehmer ist, hat er sich gedacht, er unternimmt mal was und baut eine neue Fabrik.
Und zwar baut er sie in Sachsen, das ist ganz im Osten.

Eigentlich braucht niemand eine neue Milchfabrik, weil es schon viel zu viele davon gibt, und diese viel zu viele Milchprodukte produzieren, aber der Herr Müller hat sie trotzdem gebaut.
Und weil die Leute in Sachsen ganz arm sind und keine Arbeitsplätze haben, unterstützt der Staat den Bau neuer Fabriken mit Geld.

Arbeitsplätze hat man nämlich im Gegensatz zu Milchprodukten nie genug. Also hat der Herr Müller einen Antrag ausgefüllt, ihn zur Post gebracht und abgeschickt.

Ein paar Tage später haben ihm dann das Land Sachsen und die Herren von der Europäischen Union in Brüssel einen Scheck über 70 Millionen Euro geschickt.

70 Millionen, das ist eine Zahl mit sieben Nullen, also ganz viel Geld. Viel mehr, als in euer Sparschwein passt.

Der Herr Müller hat also seine neue Fabrik gebaut und 158 Leute eingestellt.
Hurra, Herr Müller. Nachdem die neue Fabrik von Herrn Müller nun ganz viele Milchprodukte hergestellt hat, hat er gemerkt, daß er sie gar nicht verkaufen kann, denn es gibt ja viel zu viele Fabriken und Milchprodukte.

Naja, eigentlich hat er das schon vorher gewusst, auch die Herren vom Land Sachsen und der Europäischen Union haben das gewusst, es ist nämlich kein Geheimnis. Das Geld haben sie ihm trotzdem gegeben.

Ist ja nicht ihr Geld, sondern eures. Klingt komisch, ist aber so.

Also was hat er gemacht, der Herr Müller? In Niedersachsen, das ist ziemlich weit im Norden, hat der Herr Müller auch eine Fabrik. Die steht da schon seit 85 Jahren und irgendwann hatte der Herr Müller sie gekauft. Weil er jetzt die schöne neue Fabrik in Sachsen hatte, hat der Herr Müller die alte Fabrik in Niedersachsen nicht mehr gebraucht,er hat sie geschlossen und 175 Menschen haben ihre Arbeit verloren.

Wenn ihr in der Schule gut aufgepasst habt, dann habt ihr sicher schon gemerkt, daß der Herr Müller 17 Arbeitsplätze weniger geschaffen hat, als er abgebaut hat. Und dafür hat er auch noch 70 Millionen Euro bekommen.

Wenn ihr jetzt die 70 Millionen durch 17 teilt, dafür könnt ihr ruhig einen Taschenrechner nehmen, dann wisst ihr, daß der Herr Müller für jeden vernichteten Arbeitsplatz über 4 Millionen Euro bekommen hat.

Da lacht er, der Herr Müller. Natürlich nur, wenn niemand hinsieht. Ansonsten guckt er ganz traurig und erzählt jedem, wie schlecht es ihm geht.

Aber der Herr Müller sitzt nicht nur rum, sondern er sorgt auch dafür,daß es ihm besser geht. Er ist nämlich sparsam, der Herr Müller.

Sicher kennt ihr die Becher, in denen früher die Milch von Herrn Müller verkauft wurden. Die schmeckt gut und es passten 500 ml rein, das ist ein halber Liter. Seit einiger Zeit verkauft der Herr Müller seine Milch aber in lustigen Flaschen, nicht mehr in Bechern. Die sind praktisch, weil man sie wieder verschließen kann und sehen hübsch aus.
Allerdings sind nur noch 400 ml drin, sie kosten aber dasselbe. Da spart er was, der Herr Müller. Und sparen ist eine Tugend, das wissen wir alle.

Wenn ihr jetzt fragt, warum solche ekelhaften Schmarotzer wie der Herr Müller nicht einfach an den nächsten Baum gehängt werden, dann muß ich
euch sagen, daß man so etwas einfach nicht tut.

Wenn ihr aber das nächste mal im Supermarkt seid, dann lasst doch einfach die Sachen vom Herrn Müller im Regal stehen und kauft die Sachen, die daneben stehen. Die schmecken genauso gut, sind meistens billiger und werden vielleicht von einem Unternehmer hergestellt, für
den der Begriff "soziale Verantwortung" noch eine Bedeutung hat.
 
Danke an dieser Stelle für das OK zur Veröffentlichung dieser nett geschriebenen Story!
3月31日

Gestern im IOFF las ich einen schockierenden Thread:

 
Lebendiger Schmuck
Dank Jared Gold, einem Mode-Designer aus Salt Lake City, gibt es einen neuen (widerlichen)Trend aus den USA. Lebendige Kakerlaken bekommen eine "Hundeleine" und werden mit Swarovski Kristallen verschönert. Das ganze nennt man dann "lebende Brosche".
Diese Viecher gibt es für $ 40,00 in allen möglichen Farben zu kaufen, jedes ist ein Unikat.
Die Lebenserwartung einer Brosche beträgt etwa ein Jahr. Voraussetzung:

- Sie bekommen regelmäßig Nahrung (Bananenstückchen und Wasser).
- Sie werden an einem dunklen und warmen Ort aufbewahrt (am besten unter'm Bett )

In den USA werden diese Dinger bereits wie warme Semmeln verkauft. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dieser Trend in Deutschland auftaucht. Was kommt denn als nächstes?! Ohrringe aus Regenwürmern? PETA wird sich freuen...


Quelle: http://cbs4.com/topstories/local_story_082112153.html (englischer Artikel inkl. Video)
 

 
2月22日

Immer schön aufpassen....

 
 
.... bevor ihr Bilder bei Ebay einstellt!
 
2月20日

Ein Phänomen

Seit Wochen beobachte ich in der Früh während ich auf meinen Bus warte folgende, immer wieder kehrende Szene. An der Bushaltestelle sind in ca. 3 Metern Abstand 2 Mülleimer. Einer der beiden quillt vollkommen über und die Hälfte des Mülls liegt schon am Boden weil kein Platz mehr ist während der andere fast vollständig leer ist. Jetzt frage ich mich ob einer der beiden wohl der Stadt und der andere den Verkehrsbetrieben gehört und aufgrund dessen öfters geleert wird. Oder ob die Passanten den einen Eimer übersehen oder ob sie ihn einfach nicht so gerne mögen.
 
Vielleicht sollte ich mich aber fragen ob ich meine Hirnwindungen beim auf-den-Bus-warten nicht besser für effektivere Gedankengänge einsetzen sollte.
2月13日

Lieblings E-Mail der Woche

Good Luck Mr. Gorsky

When Apollo astronaut Neil Armstrong first walked on the moon, he not only gave his famous "one small step for man, one giant leap for mankind" statement but followed it by several remarks, usually com traffic between him, the other astronauts and Mission Control. Just before he re-entered the lander, however, he made the enigmatic remark: "Good luck Mr. Gorsky."

Many people at NASA thought it was a casual remark concerning some rival Soviet Cosmonaut. However, upon checking, there was no Gorsky in either the Russian or American space programs. Over the years many people questioned Armstrong as to what the "Good luck Mr. Gorsky" statement meant, but Armstrong always just smiled.

But, (on July 5, 1995 in Tampa Bay FL) while answering questions following a speech, a reporter brought up the 26 year old question to Armstrong. This time he finally responded. Mr. Gorsky had finally died and so Neil Armstrong felt he could answer the question.

When he was a kid, he was playing baseball with a friend in the backyard. His friend hit a fly ball which landed in the front of his neighbor's bedroom windows. His neighbors were Mr. & Mrs. Gorsky. As he leaned down to pick up the ball, young Armstrong heard Mrs. Gorsky shouting at Mr. Gorsky, "Oral sex! You want oral sex?! You'll get oral sex when the kid next door walks on the moon!"

Apparently a true story.

10月28日

Die Auflösung des Rätsels

Der Unterschied zwischen einem Blutplättchen und einer Henne:
 
Das Blutplättchen ist ein Eiweißscheibchen
 
Die Henne jedoch ist ein Eischeißweibchen
 
 
10月27日

Vogelgrippe-Rätsel

Heute habe ich wieder einen Mitmach-Blog für euch. Und zwar mal wieder ein Rätsel. Über zahlreiche Ideen und Vorschläge eurerseits in Kommentarform bin ich natürlich wieder außerordentlich froh.
 
Achtung - Und jetzt kommt die Frage:
 
Was ist der Unterschied zwischen
einem Blutplättchen und einer Henne?
 
 
Die vielversprechene Antwort bekommt ihr exklusiv und kostenfrei morgen hier, auf diesem Blog!!!!
10月26日

Haben will !!!!!!

Wer schenkt mir 16.000 Okken?
 
Hab ein neues Objekt der Begierde.
 
SABBER SABBER SABBER
10月25日

DHL Express

Soeben bekam ich Post - Per DHL Express aus Italien.
 
Auf dem Couvert steht "Easy open strip"
 
Jetzt bin ich aber mächtig gespannt auf den Inhalt!
10月23日

Beobachtungen im Zug

Neulich im Zug hab ich ein Mädel gesehen. Die sah eigentlich ganz normal für ihr Alter aus (ich schätze mal so 17,18) hatte Pumaschuhe an, eine Esprit-Jacke und eine Jeans von Hilfiger. Soweit so normal. Dann hatte sie aber noch einen dieser Eastpackrucksäcke die komischerweise anscheinend nur hip sind wenn sie mindestens 50 cm unterm Hintern hängen (das war übrigens schon vor 10 Jahren so und ich hatte nie einen !!!) bespickt mit folgenden Buttons:
 
Anarchie
Ein Davidstern
"Red Hot Chilie Peppers"
Che Guevara
Das Zeichen für weiblich und männlich (übrigens sowohl der Pfeil als auch das Kreuz nach oben)
"F*ck you"
Peace
 
und dergleichen mehr. Jetzt fragte ich mich, welcher politischen Gesinnung die junge Lady war.... wahrscheinlich gar keiner und sie hat nur alle Buttons die sie zufällig (bekommen) hat auf den Rucksack getan. Soll sie ja gerne auch machen aber es war alles so widersprüchlich. Allein schon der "Anarchie-Button" im vergleich zu Che oder ihren Markenklamotten - da passte ja gar nix zusammen.
Warum klären deren Eltern die nicht über diese Widersprüche auf und sagen ihr, dass es relativ lächerlich ist?
 
Andreas - das ist wieder ein Fall für den Auftrag:
 
 
"Mehr politische Bildung für Deutschland!"
 
 
 
10月18日

Und hier Eure Resultate

 

- Apfel *

Bedeutet, dass Du die Art von Person bist,

die gerne Äpfel isst

- Banane *

Bedeutet, dass Du die Art von Person bist,

die gerne Bananen isst

- Erdbeere *

Bedeutet, dass Du die Art von Person bist,

die gerne Erdbeeren isst

- Pfirsich *

Bedeutet, dass Du die Art von Person bist,

die gerne Pfirsiche isst

- Orange *

Bedeutet, dass Du die Art von Person bist,

die gerne Orangen isst

10月17日

Noch ein Test

 

PERSÖNLICHKEITSTEST

 

Auf dem Tisch steht eine Schüssel mit 5 Sorten Früchten:

 

* Äpfel * Bananen * Erdbeeren * Pfirsiche * Orangen *

 

Welche Frucht wählst Du?

 


Bitte merke Dir Deine Wahl und schaue morgen wieder auf meinen Space.Dann gibt es die Auswertung die viel über deine Persönlichkeit verraten wird! Wenn Du mutig bist kannst Du Deine Wahl natürlich auch per Kommentar posten. Danke und viel Spaß!