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ブログ


3月3日

Ich bin dann mal weg....

... und weiß nicht so genau, wie oft und wann ich mal reingucken kann.
 
Begebe mich auf die abenteuerliche Reise in nördliche Gefilde (- drückt mir die Daumen für wenig Stau - und besuche ein paar Tage meine Familie in good-old-Osnabrück (ja, auch da können Leute wohnen).
 
Rumms mein Schnubbelhubbel,
ich freu mich tierisch auf unser Date ;-)
9月19日

Weil sie nur noch morgen früh hier liest!

Mom..... ich wünsche Dir:
 
ein tollen Flug, eine wunderschöne Zeit, viel gutes Wetter, leckeres Essen, nette Motels,schöne Strecken (zum wandern und im Auto), eine menge brillianter Bilder vom Indian Summer, vollgepackte Berichte,
 
und das allerwichtigste: kommt gut wieder heim!
 
 
8月2日

Fernweh

Mein Mann sagt zu mir: "Klar, du warst ja auch schon seit 2 Monaten nicht mehr in den Staaten, da hab ich vollstes Verständnis, dass Du gerne wieder hinwillst!".... hmmm wenn ich mal davon absehe, dass er den Satz sehr zynisch betont hat finde ich, muss man ihm Recht geben.
6月3日

Ein Beitrag der die Welt verändern wird

In allen unseren Hotels in Amiland gab es verschiedenste Utensilien im Badezimmer die man als Goodie bekommen hat. Manche machen da durchaus Sinn. Beispielsweise die Haarspülung: Als Frau mit vielen und etwas längeren Haaren ist man dankbar, vor allem wenn der Ehemann die eigens mitgebrachte Spülung direkt im ersten Hotel in der Dusche vergisst. Dann gab es sogar so exotische Dinge wie Q-Tips und Wattebäusche oder Zahnbürsten mit Mini-Zahnpasta. Fast überall gab es Bodylotion und Schampoo, manchmal Kaffee und Tee (ja, im Bad!) aber ich hab einige Dinge nicht verstanden. Ich brauche eure Hilfe.
Warum gibt es überall Kleenex? Die Dinger sind zu nix zu gebrauchen. Man kann sich damit nicht abschminken und um sich die Nase zu putzen braucht man 5 Lagen ... ?  
Und noch etwas: Seifenstück sind dazu da, sich die Hände zu waschen. Ich kenne niemanden auf diesem Planeten der damit badet oder duscht! Eine Seife zum duschen nützt gar nix. Sie ist im Gegenteil sogar gefährlich weil man sie immer nur auf dem Boden findet falls man nicht gerade darauf ausrutscht. Und beim Baden sind Seifen noch wertloser da man gar nicht mehr dazu kommt sie zu nutzen weil sie irgendwo in den Tiefen der Wassermassen verschluckt wird. Und wenn man sie vielleicht doch findet - viel Spaß sie aus dem Wasser zu fischen :)
Ich plädiere für folgendes: schafft das Kleenex und die Seifen ab und stellt uns stattdessen Mini-Duschgel zur Verfügung. Das mußte doch mal gesagt werden!

6月2日

Blöd

Jetlag - bin seit 4 Uhr früh wach

5月26日

Urlaubsbericht Teil 4

Tag 12 – 21. Mai

 

Ausgeschlafen und mit frischem Obst versorgt fahren wir über den Südeingang in das Yosemite Valley. Es ist Samstag und der Park ist gnadenlos voll. Bis wir in den Park kommen warten wir vor dem Eingang schon ca. 30 Minuten. Es lohnt sich trotzdem. Das Tal mit seinen gigantischen Felsblöcken und malerischen Wasserfällen ist wunderschön. Wir sehen den höchsten Wasserfall Amerikas dessen Wasser über 740 meter ins Tal krachen. Bei einem der etwas „kleineren“ Fälle können wir ganz Nah an herangehen und werden von oben bis unten komplett nass aber es ist erfrischend und macht viel Spaß. Am Nachmittag treten wir den Rückweg zu unserem Motel an wo wir erstmal einen kleinen Nachmittagsschlaf machen. Ich wasche dann Wäsche und erkundige mich im Hotel ob ein Kino in der Nähe ist. Hey, da ist eins direkt 300 meter weiter und in 2 Stunden spielen sie Star Wars. Ich besorge direkt Karten. Ein Subs und eine Wäschetrommel später gehen wir rüber ins Kino und genießen „Revenge of the Sith“ der uns über 2 Stunden lang fasziniert. Sehr gelungen er ist. Schön der Tag war. Und morgen singen wir: „If you´re going to San Francisco .... “

 

 

Tag 13 – 22. Mai

 

Unser Weg führt uns in die Hauptstadt Californiens. Wir machen einen „kleinen Umweg“ um im Hard Rock Cafe Sacramento zu shoppen. Dort gibt es für uns auch gleich eine Mittagspause und wir gucken uns die Mall an, in der das Hard Rock Cafe ist. Danach geht es gleich weiter Richtung San Francisco. Auf dem Weg halten wir noch einmal in einer Outletmall und suchen im Nike Factory Shop nach Schuhen für Eisi die es natürlich nicht gibt. Wir fahren noch einen kleinen Umweg heute damit wir über die Golden Gate Bridge in die Stadt hereinfahren können. Die rote Brücke ist riesengroß und wunderschön und erlaubt uns einen ersten Blick auf Downtown San Francisco und Alcatraz-Island. Angekommen im Hotel finden wir, dass 25 $ Parkgebühren pro Tag im Ramada total überzogen sind und ich parke das Auto auf einem nahegelegenen öffentlichen Parkplatz wo der Automat mir Kopfzerbrechen bereitet denn er gibt mir einzig und allein die Chance ein Ticket bis Montagmorgen um 6 Uhr zu ziehen. Mehr geht nicht und danach wird das Auto abgeschleppt. Wunderbar! Zurück im Hotel ziehen wir uns um denn es ist sehr kalt und windig in SF, danach geht es 4 Blogs zu Fuß zur Cable Car Station. Wo sind wir hier gelandet? Es kommen uns nur kaputte Gestalten entgegen. Obdachlose, Nutten, Drogendealer, das ganze Programm. Ich klammere mich fest an Eisi und versuche niemanden in die Augen zu sehen. Es ist wirklich verdammt unangenehm hier, ich habe Angst, dass uns jemand die Knarre ins Gesicht hält und unseren Geldbeutel will. Ich Als wir in unser Cable Car einsteigen fühle ich mich wieder wohler denn wir sind unter Touristen und wieder in einer besseren Gegend. Die 70 Jahre alte Bahn fähr uns mitsamt seines superlustigen und netten „Chaffeurs“ zur Fishermans Wharf wo es auf den Piers nurnoch um Touristenfang geht und wir überall deutsch hören. Es gibt hier anscheinend nur Deutsche Touristen. Unglaublich! Wenn Pier 39 nicht so heißen würde könnte es passieren, dass man gar nicht weiß, dass es ein Pier ist denn eine Aussicht aufs Meer hat man nur an 2 kleinen Stellen, alles andere ist mit Touristenbuden, Souvenierläden und Restaurants zugepflastert. Im Hard Rock Cafe gibt es dann für uns Abendessen und wir fahren wieder mit dem Cable Car zurück in unser Hotel. Es ist schrecklich dorthin zu Fuß zu laufen denn die Umgebung ist genau so, wie man sich die schlimmste Gegend in den 80ern in NYC vorstellt. Morgen wollen wir ausschlafen aber ich muss um 6 Uhr das Auto umparken damit es nicht abgeschleppt wird. Naja, danach kann ich ja bestimmt wieder weiterschlafen.

 

 

 

 

Tag 14 – 23. Mai

 

Nachdem ich um 6 Uhr aufgestanden bin um das Auto umzuparken auf den Nachbarparkplatz und 20 $ bis morgen Mittag gezahlt habe bin ich nochmal in unser Hotel um dort auszuschlafen. Bis um ca. 11 haben wir geschlafen wie die Murmeltiere, danach haben wir den Gästefragebogen mit sehr schlechten Bewertungen für das Hotel abgegeben und wollten im Shop unten Briefmarken kaufen. Es gab nur 70-Cent-Briefmarken die aber für 80 Cent verkauft wurden und für die man uns keine Quittung geben wollte. Wir sind dann zur Post gegangen! Gegen Mittag machen wir uns auf den „49-Mile-Scenic-Drive“ zu erkunden. Als erste Station hatten wir uns die Lombart Street ausgesucht. Eine kleine Steigung muss ich sagen, die ich da gefahren bin. Weiter ging es durch die City in Richtung Marina Beach, ein guter Aussichtspunkt um Alcatraz anzuschauen. Danach sind wir zur Golden Gate Bridge gefahren und ein Stück darauf gelaufen wo wir einen tollen Ausblick auf die Stadt hatten. Weiter ging unser Weg quer durch den Golden Gate Park und die Stadt mit ihren tollen Häusern zum North Beach wo wir nach langem Suchen ein nettes Restaurant gefunden haben um Abend zu essen. Danach schauen wir uns noch Chinatown und den Finanzdistrikt an und fahren zurück zu unserem Hotel denn es ist bereits acht Uhr und Eisi will gerne das Finale von „24“ ansehen. Diesmal kommen wir gott sei dank mit dem Auto zu unserem Hotel (in dem wir nur schlechte Erfahrungen machen und alle anderen Gäste auch unzufrieden sind). Als wir ankommen wundern wir uns schon, warum ganz in der Nähe zwei TV-Übertragungswagen stehen. Dann sehen wir etliche Polizeiwagen vor der Hoteltür und als wir in die Lobby treten sehen wir warum. Alles ist abgesperrt und überall ist Blut. Wie wir erfahren ist jemand erstochen worden. Wir denken erst, dass es im Auzug passiert ist, weil dieser komplett mit Bluttropfen übersät ist aber als wir in unserem 7. Stock aussteigen sehen wir, dass es natürlich auf unserem Flur passiert ist. 3 Räume weiter ist der Raum mit der Eismaschine und der ist abgesperrt. Das Messer liegt noch auf dem Boden und überall sind Polizisten. Irgendwie hat sich durch diese Umgebung hier im Hotel und dieses Ereigniss unser ganzer Eindruck von San Francisco verschlechtert. Wir fühlen uns unwohl und freuen uns, dass es morgen früh wieder weiter geht. In unserem Zimmer schließen wir drei mal ab und denken uns, dass es nicht mehr wesentlich schlimmer werden kann, weil jetzt wenigstens überall Polizisten sind.

Fazit des Tages ist: nie wieder ein Ramada Hotel, egal wo!

 

 

Tag 15 – 24. Mai

 

Glücklich aus unserem Hotel auschecken zu können führt uns unser Weg heute entland des Highway No. 1 die Küste herunter bis zur Zwischenstation in San Luis Obispo. Die Fahrt ist wieder sehr kurvenreich aber wunderschön. Die Klippen und das Wasser, die Sandstrände und die zahlreichen Möwen, die satten Wiesen und Wälder... all das lohnt den Umweg. Wir brauchen sehr lange für die ca. 300 Meilen denn wir halten oft an, schauen, machen Bilder, essen ein Eis und freuen uns an der Natur. Abends um halb sieben erreichen wir unser heutiges Etappenziel San Luis Obispo, ein wunderschönes kleines altes Städtchen mit malerischen Häusern. Wir finden wieder auf Anhieb unser Hotel, die Apple Farm und sind total begeistert. Es ist wunderschön hier. Die Leute sind freundlich, alles ist bis ins letzte Detail aufeinander abgestimmt. Es gibt unzählige Blumen, einen wunderschönen Garten, eine Wassermühle, einen einladenenden Pool und einen Jaccuzi in den wir uns sogleich hineinstürzen. Danach lassen wir es uns im hauseigenen Restaurant richtig gut gehen und haben ein sehr gutes Abendessen. Zurück in unserem Zimmer schalten wir unseren Kamin an und machen es uns gemütlich. Dieses Hotel war bislang das günstigste und das schönste auf unserer Reise und hat alles aus San Francisco wieder gut gemacht. 

 

Tag 16 – 25. Mai

 

Heute machen wir uns auf den letzten großen Streckenabschnitt. 200 Meilen bis nach Los Angeles. Wir fahren los bei kühlen 20 °C, es ist bedeckt aber wir haben Hoffnung, dass es besser wird, da wir südlich fahren. Als wir gegen Mittag im Six Flags Magic Mountain ankommen ist es wieder richtig warm und sonnig. Mir wird ganz schwindelig beim Anblick der Achterbahnen und das Kribbeln im Bauch ist sofort da, als wir beim ersten Roller Coaster „Viper X“ anstehen. Es folgen unzählige verrückte, wahnsinnige, tolle Achterbahnen einige Stunden, ab und zu eine Wildwasserfahrt zur Abkühlung und dann wieder eine Achterbahn. Bis wir zu Ihr kommen. Goliath. Die höchste Achterbahn der Welt mit 74 Metern und schätzungsweisen 40 % Gefälle schnürt einem die Kehle ab wenn man in einem Wagon sitzt und hochfährt auf die Spitze mit 74 Metern. Der Fall ist atemberaubend und das Adrenalin schießt unaufhörlich als sich am Ende des Falls vor uns ein Tunnel eröffnet in dem es nochmal 19 Meter in die Tiefe geht. Danach folgen die tollsten Kurven und Huckel die ich je erlebt habe. Diese Achterbahn stellt alles in den Schatten. Es war supergenial, wir sind direkt nochmal gefahren. Der Adrenalinkick reichte noch bis in die Abendstunden als wir in unseren letzten Hotel für diesen Urlaub unser Abendessen bei einem Glas Wein genießen. Hier sind wir in Long Beach, direkt am Hafen von Los Angeles und morgen wollen wir evtl. Whale Watching machen.

 

 

Neue Bilder....

... von San Francisco und unserer Fahrt nach LA auf dem legendären Highway Number 1

5月22日

Yosemite´s Beauty

Diese Bilder sind heute im wunderschönen Yosemite Park entstanden

5月21日

Urlaubsbericht Teil 3

Tag 9 – 18. Mai

 

Ein Vormittag am Pool ist relativ schnell beendet, es gibt kaum Schatten, die Temperaturen steigen auf wahnwitzige 40 Grad. Ich fühle mich unwohl. Die Hitze setzt mir zu. Mittag gibt es im Hard Rock Cafe wo wir die bislang einzige freundliche Person in Vegas treffen, alle anderen hier scheinen vollkommen genervt zu sein. Irgendwie nicht verwunderlich. Ich begreife diese Stadt nicht, es gibt nichts als Wüste und Shops und Glitzer, Glitzer, Glitzer... die Menschen sind alle verrückt hier. Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn wir morgen wieder fahren.

Nach dem Mittagessen besichtigen wir das Hofbräuhaus hier in Vegas und finden es ziemlich lächerlich. Wir gehen noch etwas shoppen und warten dann auf unseren Bus, der uns zur Grand Canyon Tour abholen soll. Der Busfahrer fährt wie ein Berserker und die Temperaturen steigen ins Unermessliche, der Bus ist nicht klimatisiert und man kann keine Fenster öffnen. Mir geht es gar nicht gut. Als wir ins Flugzeug steigen geht es noch aber oben in der Luft packt es mich dann ganz, mein Kreislauf kollabiert und ich ringe nach Luft. Und es steht mir noch ein 1,5 stündiger Flug bevor. Alles zieht an mir vorbei und ich kann keine Minute lang die Aussicht genießen. Ich nehme die doppelte Menge an Kreislauftropfen und schlafe den kompletten Rückweg in meinem Sitz. Eisi findet alles toll, die Aussicht, den Canyon, die hunderte Bilder die er gemacht hat..... mir ist alles egal, ich will einfach nur Ruhe und ein wenig kühle Luft. Um halb neun sind wir endlich wieder an unserem Hotel und es gibt Subs und Orangensaft. Ich muss mich hinlegen und schlafen. Eisi ist nicht so begeistert, er würde lieber noch etwas mehr vom Strip sehen aber bei mir ist Time-Out. Ich schicke Eisi allein ins Casino und schlafe mich gründlich aus. Als er gegen Mitternacht wiedekommt und mir ein paar Chips unter die Nase hält zähle ich gewonnene 200 $. Er hatte Glück beim Roulette. Wenigstens etwas positives für heute.

 

 

Tag 10 – 19. Mai

 

Heute steht uns eine sehr lange Etappe bevor. Die längste auf unserer Tour. Wir fahren aus Les Vegas raus nicht ohne vorher noch ein paar Bilder von dem berühmten Schild gemacht zu haben quer durch die Wüste nach Badwater, Death Valley. Die Sonne glüht vom Himmel, es sind quälerische 40° C im Schatten. Die Fahrt ist nur mit viel gekühlten Getränken und Klimaanlage erträglich. Glücklicherweise tanken wir kurz nach Vegas nochmal auf, in Nevada ist der Sprit sehr günstig und die letzte Tankstelle vor und nach Badwater verlangt über 3 $ pro Gallone. Die wissen schon, warum. In Badwater halte ich es ca. 5 Minuten in der Sonne aus, dann schreit meine Haut, dass Lichtschutzfaktor 30 nicht reicht und ich muss wieder ins Auto. Eisi findet es toll und fragt sich wie hoch die Grundstückspreise wohl so sind. Ich will einfach nur zurück in die Zivilisation. Das ist allerdings noch ein ganz weites Stück Weg. Wir fahren nun einige hundert Meilen durch die Wüste, um riesige Berge herum, auf hohe Berge hinauf, hinunter, an Sanddünen und Steppenlandschaften vorbei.. rote Erde, weiße Salzschichten, kaum eine Menschenseele... zwischenzeitlich verlässt uns sogar das Radioprogramm und man seit etlichen Meilen gibt es keine Stromversorgung. Wir sind im No-Mans-Land. Devil´s Golf Course nennt unsere Straßenkarte die Gegend und ich stimme vollkommen überein. Ich bin froh, als wir endlich wieder in eine etwas freundlichere Gegend kommen als wir entlang der 11000 ft. hohen Berge der Sierra Nevada in Richtung Sequoia Nationalpark fahren. Dort wird es langsam aber stetig grün. Es sind auch endlich wieder unter 38 ° C und ich sehe den ersten Schatten seit Tagen.

Der Anfang des Sequoia-Canyons führt uns vorbei am 4000 ft. hoch gelegenen Lake Isabella dessen Abflussstrom wir bis ins Tal nach Bakersfield folgen. Eine herrliche Fahrt denn es geht genau im Tal zwischen steilen grünen Felswänden entlang und in der Mitte gibt es nur den Fluß und die Straße.

In Bakersfield eingecheckt im sehr netten kleinen Hotel springen wir als erstes in den Pool, ich vergesse jedesmal wie erfrischend soetwas sein kann. Herrlich!

Abends gibt es noch Salat und gebackene Kartoffeln und eine CD für Eisi.

Gute Nacht!

 

Tag 11 – 20. Mai

 

Wir wachen auf und stellen fest, dass es heute bewölkt ist in Bakersfield und dadurch entsprechend „kalt“, nur ca. 23 ° C. Nach dem Frühstück bekomme ich neue Nägel in einem Studio... Premiere, dass ein Mann mir meine Nägel macht. Und sie werden super! Mittags geht unser Weg dann vorbei an etlichen Wein-, Orangen-, Erdbeer- und Limettenfeldern in Richtung des Sequoia Nationalparks wo wir über etliche Meilen Kurven durch die Wolkendecke hinauf auf ca. 2500 Meter fahren um den „Giant Forrest“ zu besichtigen. Hier stehen die uralten und wunderschönen Sequoias, die Riesenbäume deren Stamm schonmal so groß wie ein Pool werden kann. Gestern waren wir noch in der Wüste und heute auf dieser Höhe sind wir in einem Gebiet voller Leben. Es ist gerade Schneeschmelze und beim Filmen versinkt Eisi mit einem Bein vollkommen im Schnee. Es ist herrlich hier, so viel Grün und Wasser – ein idealer Lebensraum für Bären. Wir fahren ein Stück weiter bis wir ihn sehen. Den General Shermant. Das größte Lebenwesen auf Erden. Dieser Baum ist ca. 4700 Jahre alt und stellt im wahrsten Sinne des Wortes alles in den Schatten. Er ist einfach nur riesengroß. Unser Weg führt uns weiter zum Kings Canyon von wo wir aus immer wieder einen wunderschönen Blick über die Wolken haben die ab und zu von Baumkronen durchdrungen werden. Im Hintergrund erheben sich die Schneekuppen der größten Berge Amerikas mit ca. 4000 Metern.

Wir fahren zurück ins Tal und überwinden einen Höhenunterschied von 2500 Meter von denen ca. 400 Metern nur aus Wolken bestehen. Es wird teilweise sehr „unübersichtlich“ auf der Strecke. Eine Plastikwasserflasche zieht sich zusammen und unsere Ohren leisten Schwerstarbeit. Unten angekommen landen wir in Fresno wo es für uns Abendessen gibt. Danach treten wir unsere letzten 50 Meilen für heute an bis wir nach Oakhurst gelangen. Dies ist die letzte große Gemeinde vor dem Yosemite Park.

Wieder mal ein Hot Spot gefunden...

... und die Möglichkeit ein paar neue Bilder hoch zu laden.

- Flug über den Grand Canyon
- Lake Mead aus der Luft
- Las Vegas (Hard Rock Hotel, das Hofbräuhaus und aus der Luft)
- Death Valley und die Wüste
- Der Sequoia und Kings Canyon National Park

 

5月18日

Urlaubsbericht Teil 2

Tag 6 – 15. Mai

 

Auch diesen Tag wollen wir recht ruhig angehen. Wir fahren gegen halb 11 nach Downtown San Diego und unternehmen einen 1,5 stündigen Spaziergang durch das Gaslampquarter und entlang des Civic-Centers. San Diego ist wunderschön, historisch für amerikanische Verhältnisse, aufgeräumt und ruhig im Gegensatz zu Los Angeles. In einem kleinen Straßencafe essen wir italienisch zu mittag und machen uns anschließend auf den Weg zur Insel Coronado auf die man über eine riesige Brücke, die quer über den Hafen führt gelangt. Die Brücke ist schätzungsweise 60 m hoch und bietet einen wahnsinns Ausblick über die Stadt.

Gegen zwei Uhr nachmittags fahren wir wieder nach La Jolla um den von Tom empfohlenen Strand aufzusuchen. Er hat Recht. Dieser Strand ist der Beste den ich bislang erlebt habe. Das Ufer ist sehr flach und die Wellen sind ein einziger Traum. Es gibt einen extra Abschnitt für Surfer in den wir fälschlicherweise zunächst hineinschwimmen bis uns ein Rettungsschwimmer darauf aufmerksam macht, dass wir Unrecht tun. Ich höre mich immer wieder sagen: „Oh mein Gott, ist das GEIL hier!“ und glaube mich im Himmel als wir uns von der Sonne und vom Wind trocknen lassen bis wir wieder in unser Hotel fahren. Gegen acht geht es nochmal einkaufen. Wir entdecken nebenan einen Supermarkt namens „Whole Foods“ und finden, dass dies der beste ist, den wir bislang hier gesehen haben. Alle Produkte sind Vollwert und frisch, ein bißchen wie ein Reformhaus in riesengroß. Die Salattheke dort ist der absolute Oberhammer. Wir packen schonmal für morgen denn es geht auf den Weg in die Wüste.

 

 

Tag 7 – 16. Mai

 

Als wir aufwachen und zusammenpacken stellen wir fest, dass es heute den ersten Tag bewölkt ist in La Jolla. Wie perfekt denn es geht weiter in die Wüste und ich bin ganz glücklich, wenn es dort nicht ganz so heiß ist.

Vor uns liegt eine nette Etappe und wir haben den ganzen Tag Zeit also entscheiden wir uns, nicht den ganzen Weg über den Interstate zu fahren sondern quer durch die Wüste über verschiedene Highways. Diese Entscheidung war super, wir sehen unheimlich viel vom Land und finden uns auf 3000 ft. Hohen Bergen wieder die spektakuläre Ausblicke bieten. Auf dem Weg von Palm Springs nach 29 Palms fahren wir an einer Outlet-Stadt vorbei wo wir stoppen und Mittagspause machen und ein wenig shoppen. Ich habe Glück und finde günstige und gute BHs in meiner Größe.

Auf unserem weiteren Weg müssen wir tanken und halten kurz vor Yucca Valley wo wir einer Frau helfen deren Auto dort liegen geblieben ist. Wir nehmen sie mit nach Yucca Valley und stellen fest: wir würden hier niemals leben wollen. Wir sind mitten in der Wüste und es gibt hier einfach nur „Nichts“ außer endlose gerade Highways und wunderschöne Landschaften.

In 29 Palms beziehen wir unser Zimmer im Best Western und haben schon wieder glück da dass Hotel ausgebucht ist und nur noch Suiten frei sind haben wir diese ohne Zusatzgebühren bekommen und konnten somit in unserem Raum im Whirlpool baden. Sehr genial.

Dann fahren wir zum West-Eingang des Joshua Tree National Parks wo wir schon wieder Glück haben denn der Eintritt war heute frei (normalerweise 10 $ pro Fahrzeug). Der Park öffnet sich vor uns und bietet uns wunderbare Naturereignisse wie es sie nur einmal auf der ganzen Welt gibt. Die Joshua Trees blühen gerade, die riesigen Steine hier sind unglaublich eindrucksvoll und man fragt sich immer und immer wieder wie sie ihren Weg dorthin gefunden haben mögen. Dann fahren wir im Park auf den Keys View auf dem man bei gutem Wetter über 100 Meilen sieht denn er ist auf über 5000 ft. Wir treten unseren Rückweg ins Hotel an und relaxen im Jaccuzi und in unserem privaten Whirlpool. Morgen geht es nach „fabulous Las Vegas“ und wir sind unheimlich gespannt darauf!

 

Tag 8 – 17. Mai

 

Eine Fahrt durch die Wüste. Lang, einsam, noch länger, ein einziger Radiosender (wenigstens Klassik-Rock) begleitet uns auf diesen schier endlosen Straßen. „Schatz, am Ende der Straße darfst Du links abbiegen!“ „Wann ist das ungefährt?“ „Noch ein wenig – ca. 90 Meilen!“ ja, solche Gespräche hat man auch nicht ständig. Diese Wüste ist RIESIG und wir haben wahrscheinlich nur einen Bruchteil gesehen.

Wir fahren zunächst nach Arizona und ein Stück entlang des Colorados bis nach Lake Havasu City, das übrigens vom Millionär Mc Cullogh komplett künstlich errichtet wurde. Der Typ ist so verrückt und hat die originale Londonbridge Stein für Stein einfliegen lassen und sie auf den eigens dafür errichteten Lake Havasu wieder aufbauen lassen. Über Needles wo das Benzin glatt einen Dollar mehr kostet als im Rest des Landes machen wir einen kurzen Stop denn wir passieren hier ein Ministück der historischen Route 66. Passenderweise ist natürlich just zu dem Zeitpunkt überall der Strom ausgefallen.

Weiter 130 Meilen Wüstenweg später sind wir am Hoover Dam wo es einfach nur unerträglich heiß ist. Ich will nur ein paar Bilder machen und schnell wieder ins Auto und ab in unser Hotel.

In Vegas sind Hotels eigentlich keine Hotels sondern Städte in der Stadt. Wenn man über das nötige Kleingeld verfügt bräuchte man hier sein Hotel niemals verlassen. Es ist alles da. McDonalds, Starbucks, Restaurants, Casinos, Pool, Friseur,... die Liste ist endlos.

Ich fühl mich komplett erschlagen von den Eindrücken hier und bin vollkommen Reizüberflutet. Ich brauche eine kleine Auszeit in unserem Zimmer. Und welch Glück wir haben – wir bekommen schon wieder eine Suite zum Zimmerpreis zugeteilt und haben wieder ein riesen Jaccuzi für uns.

Abends machen wir uns doch noch auf den Weg zum Strip und fahren durch das nächtliche Las Vegas. Wenn man das so nennen kann denn es ist fast so hell wie tagsüber. Wir wollen natürlich auf den Stratospheretower aber es gibt eine 50minütige Warteschlange und darauf haben wir keine Lust also gehen wir zu Fuß weiter ein Stück den Strip entlang. Links ist Paris, daneben Venedig. Gegenüber liegt Rom, noch ein Stück weiter nach dem Bellagio sieht man Monte Carlo, gefolgt von New York wo wir für schlappe 12,50 $ Achterbahn fahren. Auf dem Strip ist das einzige was wir kaufen unsere Cowboyhüte denn wir finden endlich welche die es in meiner und Eisi´s Größe gibt und die uns gefallen.

Die Hotels hier übertrumpfen sich alle gegenseitig mit ihren Ideen und dem glamour. Die ganze Stadt ist eine einzige Geldmaschine.

Unser Hotel ist gott sei dank etwas abseits vom Strip und ein klein bisl ruhiger obwohl hier alles laut und lauter ist (abgesehen davon, dass der Flughafen direkt neben dem Strip ist und alle 3 Minuten irgendwas landet). Gegenüber der riesigen Glitzergitarre steht das Hofbräuhaus, Eine eins zu eins Nachbildung. Mitternacht bin ich vollkommen erschlagen und falle im wahrsten Sinne des Wortes nur noch in mein Bett.

Bilder von:

- Der Wüste
- Dem Joshua Tree Park
- Dem Hoover Dam
- Las Vegas bei Nacht

(In Vegas haben wir gestern mehr gefilmt, deshalb haben wir nur ein paar Bilder bislang)

5月16日

Some more Bildas

Diese Bilder sind heute in San Diego und im Garten unseren Hotels in La Jolla entstanden.

 

5月15日

Urlaubsbericht Teil 1

Tag 1 - 10. Mai

 

Nach einem sehr langen aber trotzdem angenehmen Flug, da der Flieger nur zu einem Drittel ausgelastet war und wir somit viel Platz hatten, sind wir relative relaxed in LA angekommen. Der Service im Flieger war tadellos, die Menschen freundlich und es war sehr ruhig. Dementsprechend hatten wir noch einige Energie als wir unseren Mietwagen an der Alamo-Station abholten. Genau wie in Miami auch wollte uns der Verkäufer einen SUV andrehen und versprach uns „Flitterwochen-Rabatt“. Wir konnten ihn aber doch noch abwimmeln und investierten unsere gesparten 170 $ direkt in 2 eiskalte Bullies. Herrlich! Der erste Shop nach dem Flughafen war diesmal übrigens ausnahmsweise kein Ikea sondern ein Sex-Shop ;)

Trotz relativ dichtem Verkehr haben wir schnell den Sunset-Blv gefunden und unser Hotel liegt direkt daran. Das Ramada ist recht ordentlich und wir fühlen uns wohl. Es ist ruhig trotz der zentralen Lage und von unserem Balkon aus hat man einen Blick auf Downtown. Es gibt hier sogar Frühstück, dass wir gleich austesten wollen.

Deutscher Zeit mitten in der Nacht wollten wir noch nicht schlafen gehen und fuhren kurzerhand als erste Amtsandlung zum Universal-City-Walk wo wir im HRC Hollywood unser Dinner hatten. Lecker wir immer. Dieser Abend war Karaoke-Nacht, es trauten sich sogar viele Leute an die Maschine und einer begeisterte das ganze Cafe mit einer Elvis-Imitation vom feinsten. Willkommen in den USA

 

 

Tag 2 – 11. Mai

 

Der Jetlag greift um sich und wir sind um 4 Uhr morgens vollkommen ausgeschlafen. Langsam sortieren wir unsere Sachen, machen uns fertig für den Tag, ich checke wie die Dusche funktioniert und es wir endlich halb 7, Frühstücksbuffet: Sehr gut für amerikanische Verhältnisse, reichhaltig und viel. Nur den Kaffee kann man wie immer nicht trinken. Eigentlich ist es gar kein Kaffee sondern gefärbtes Wasser ;). Wir sind schon fix und fertig und beschließen heute direkt die Universal Studios zu besichtigen da das Wetter nicht so heiß werden soll und Mittwoch der Tag ist, der am weitesten vom Wochenende entfert ist. Da wir von einem großen Stau auf dem Freeway ausgehen und es ja nicht schaden kann etwas ehr als Parköffnung dort zu sein fahren wir schon sehr früh los. Unser Reiseführer versagt. Der Park öffnet nicht um 9 sondern um 10. Wir sind viel viel zu früh dort. Wir genießen die Sonne. Eisi dreht sich eine Erinnerungsmünze, wir gehen shoppen, kaufen unsere Tickets und um 10 vor 10 ist endlich Einlass. Direkt als erste Gruppe machen wir die Tour durch die Studios. Sehr geil! Man sieht wirklich einiges. Besonders beeindruckend finde ich die Kulisse von „War of the Worlds“ der im Sommer anläuft. Es gibt in den Universal Studios hauptsächlich Shows und Stunts und Informationen darüber wie die Filme gedreht werden. Die einzige Achterbahn ist „The revenge of the Mummy“ die vollkommen im Dunkeln ist. Die Fahrt mach tierisch Spaß ist uns aber viel zu kurz. Im Jurrassic-Park-Wasser-Rafting fallen wir nach einigen Begegnungen mit urzeitlichen Dinos einen 84-Fuss-hohen Wasserfall herab. Kribbeln in der Magengegend programmiert.

Negativ am viel-zu-früh-dort-sein war, dass wir einfach um halb 3 nachmittags ko waren. Wir hatten so viel Glück, dass wir nirgends länger als 5 Minuten anstehen mussten und konnten somit alles in sehr kurzer Zeit erleben. Am besten hat mir Shrek 4D gefallen. Ich durfte sogar auch ein Foto mir Shrek und Fiona machen J Auch negativ war, dass wir um 4 im Hotel vollkommen fertig ankamen und sofort eingeschlafen sind. Wir haben jetzt 12 Stunden durchgeschlafen. Es ist wieder 5 Uhr morgens und es wird wohl noch ein paar Tage dauern, bis wir den Jetlag überwunden haben. Positiv am viel-zu-früh-dort-sein war, wir haben und 10 $ Park-Gebühren gespart!

 

Leider ist Eisi heute am kränkeln. Seine Nase läuft unaufhörlich und er hat Druck auf den Ohren. Wir werden mal sehen, ob wir irgendwas in der Apotheke bekommen denn heute steht wieder ein großes Programm auf dem Plan. Davon morgen mehr.

 

 

Tag 3 – 12 Mai

 

Als erstes waren wir heute früh am berühmten Chinese Theatre und haben den Walk of fame sowie die berühmten Handabdrücke von den Stars angesehen. Das Kodak-Theater sowie den Hollywood Blv.

Danach waren sind wir durch Beverly Hills gekurvt und haben unter anderem das Haus von Steve Martin und ein Haus, das früher Elvis gehörte gesehen. Als wir schonmal dort waren haben wir uns den berühmten Rodeo Drive angesehen. Mein Schatz hat mir dort doch tatsächlich eine Guess?-Tasche gekauft und ich will sie gar nicht auspacken weil sie einfach sooo schön ist J

Von dort aus sind wir den Berg hoch auf den Mullholland Drive und sind diesen einige Meilen entlang gefahren. Es eröffneten sich spektakuläre Aussichten auf das Valley, den Hollywood-Schriftzug und laut Anzeige auch auf den Pazifik. Der fiel aber aus da über der ganzen Stadt eine riesen Dunst-Glocke hing.

Auf dem Heimweg haben wir noch schnell ein paar Getränke und Medizin für Eisi´s Erkältung gekauft. Ein Subs im Hotel zum Mittagessen sowie eine kurze Erholungsphase in der wir ein paar Bilder ins Netz stellen und E-Mails checken. Jetzt gehts gleich wieder ins pralle Leben von LA. Downtown wollen wir heute noch sehen und evtl. Venice Beach.

Nach unserer Mittagspause fuhren wir zunächst nach Chinatown dass im Verhältnis zu gesamt-LA ziemlich klein war. Im Anschluß ging es nach „El Pueblo“, den ältesten Stadtteil von LA, gegründet von Mexikanern und noch heute in deren Hand. Die Olverastreet feierte ihren siebzigsten Geburtstag. Dort herrscht das pralle Leben. Überall nette Stände, Cafés und Buden. Ein Restaurant reiht sich an das andere. Uns gefällt es besonders auf einem Platz mit einem riesengroßen Musikpavillion auf dem wir eine kleine Pause machen und unseren Smoothie schlürfen.

Weiter geht es mit einer Rundfahrt durch Downtown und durch das Bankenviertel bis wir die lange Beverly Road einige Kilometer entlangfahren um zum Schluß das Hard Rock Cafe zu besuchen. Wir machen dort nur einen kurzen Stop, ein paar Bilder und trinken eine Cola an der Bar.

Entlang des Santa Monica Blv fahren wir bis zum Santa Monica Pier (Parken ist hier unbezahlbar) wo wir gerade noch den Sonnenuntergang erwischen und schlagartig wird es kalt. Richtig kalt. Wir laufen bis vor zum Pier und gehen dort mexikanisch Abendessen. Ich esse das erste mal in meinem Leben Kaktus. Schmeckt nicht so wirklich gut....

Für den Rückweg nehmen wir die Interstate denn der Tag war sehr lang und anstrengend und wir sind müde. Endlich haben wir den Jetlag überwunden als wir um 10 Uhr abends keine Minute brauchen um einzuschlafen.

 

 

Tag 4 – 13. Mai

 

Nach unserem letzten Frühstück in LA haben wir in Ruhe alles zusammegepackt und uns auf den Weg nach Newport Beach gemacht. Dieser führte uns über teilweise 8-spurige Interstates die mitten durch LA gingen, ich bin das erste mal gefahren und war ganz schön stolz, dass doch einigermaßen gut gemacht zu haben. Das Fahren hat echt Spaß gemacht! Der Highway No. 1 führt uns direkt am Pazifik entlang bis nach Newport wo wir nur sehr kurz auf einen kleinen Snack im Hard Rock Cafe stoppen um direkt weiter nach La Jolla zu fahren.

Unser Hotel hier ist der Wahnsinn! Es ist hier alles wirklich sehr nobel. Nachdem wir unser Zimmer „eingerichtet“ hatten ging es erstmal zum relaxen an den Pool. Herrlich, der Pool ist super, wir hatten ihn ganz für uns allein, die Liegen sind gepolster, das Wetter ist perfekt, wir sind im Paradies.
Am frühen Abend raffen wir uns nocheinmal auf um das nächste Hard Rock Cafe zu suchen und finden auch dies auf Anhieb. Ein Pin und ein Shotglass und einige Bilder später laufen wir die Straße zum Ocean Drive hinunter, entdecken handzahme Eichhörnchen, Tauben und Möwen. Es fliegen Pelikane über unseren Kopf und auf einer Sandbank liegen sich aalende Robben. Es ist wunderschön denn die Sonne geht gleich unter. Auf dem Weg zum Auto lernen wir Gregory kennen, er zeichnet die wunderschönen Hotels, gibt uns ein paar Tips und ist natürlich deutscher Abstammung wie irgendwie jeder den man hier kennenlernt. Da wir noch nicht wieder ins Hotel wollen machen wir noch einen Zwischenstop bei der UCT Mall, kaufen ein paar Getränke und dann geht es ab zurück ins Hotel.

 

 

Tag 5 – 14. Mai

 

Gut ausgeschlafen und neu ausgerüstet mit ein paar technischen Errungenschaften für Eisi machen wir uns auf den Weg zur Grenze. Sehr schnell sind wir dort und parken lieber in einem überwachten Parkplatz, lassen alle wichtigen Dinge im Kofferraum und ich stecke das Bargeld in meinen BH da wir gewarnt worden sind, dass es über der Grenze sehr gefährlich ist. Man merkt schon beim Aussteigen aus dem Bus, dass man in einem anderen Land, einer anderen Welt ist. Ich fühle mich ehrlich gesagt sehr unwohl und klammere mich an Eisi bis wir im Hard Rock Cafe ankommen. Wir essen nur kurz eine Kleinigkeit und ich bin froh, dass die Cola in der Dose serviert wird; es ist wirklich krass in Mexiko.

Zurück laufen wir über die Grenze und sind froh über diese Entscheidung denn es stehen Kollonnen von Autos in Kilometerlangen Schlangen und warten auf Einlass in die Staten. In dem stickigen Bus wollten wir wirklich nicht gerne warten. Mittlerweile wundern wir uns auch nicht mehr so sehr über die Frage der Dame vom Zoll warum wir als Deutsche denn bitte auf die Idee kommen nach Mexiko zu wollen.

Auf dem Heimweg halten wir an einer kleinen Bucht, packen unsere Handtücher aus, ziehen uns um und springen in den Pazifik. Es könnte nicht herrlicher sein. Der Wind bläst uns trocken und beinahe wären wir eingeschlafen vor lauter Entspannung. Da aber noch etwas Programm wartete sind wir erstmal wieder ins Hotel für eine Dusche und ein neues Outfit. Tom hatte uns inzwischen gesmst wo wir unsere Tickets bekommen, wo wir parken und wie wir in die Copley Hall kommen. Wir haben noch kurz Zeit für unser Abendessen, dann geht es in die wunderschöne Copley Hall über die wir von Tim erfahren, dass sie in den 20er Jahren erbaut wurde und ursprünglich ein Kino war. Mittlerweile ist eine Parkgarage und das Sheraton Hotel drumherum gebaut worden. Man würde von Außen nie erwarten, dass es im Theater so schön ist.

Das Konzert in zwei Teilen ist lustig da der Direktor viel erklärt und das Publikum immer wieder zum lachen bringt. Die Musik ist auch toll, vor allem der Teil in dem der Chor das Orchester unterstützt. In der Pause treffen wir Tom. Der zweite Teil vom Konzert ist nicht so sehr unser Geschmack, hauptsächlich Stücke von Liebermann die sehr ungewöhnlich klingen.

Nach dem Konzert nehmen wir noch einen kleinen Drink in der Sheraton-Bar und fahren gegen Mitternacht wieder ins Hotel.

 

Die neuen Bilder sind in New Port Beach und La Jolla entstanden.

 

 

 

 

5月13日

Noch ein paar Bilder

Hier ist der Nachschlag :)

 

5月12日

Erste Urlaubsfotos

Halli Hallo aus Hollywood

Ich schreibe hier jeden Tag Reisebericht, der kommt aber Später. Hier erstmal die ersten Bilder aus den Flitterwochen :)

 

5月10日

California... here we come

Ich bin jetzt bis zum 28. Mai in den Flitterwochen. Falls ich Zeit und Lust und Hotspot habe gibts zwischendurch mal ein paar Bilder oder Geschichten. Ansonsten wünsche ich euch allen eine superschöne Zeit. Genießt den Mai soweit das Wetter wieder besser wird. Ich freue mich auf unser "widerlesen" mit Jetlag im Juni.

3月26日

Fernweh

Habe gerade die letzten Urlaubsbilder angeguckt ... Sonnenuntergang in Key West. Ich will hier weg!!! Kann es bitte endlich Mai werden?